Veloreise des KKL-JNF Schweiz

Fast eine Woche lang dauerte die Veloreise von Jerusalem nach Eilat. Es gab dabei viel zu entdecken.

Nach der sechstägigen Reise durch den Süden Israels war sich die Bikergruppe aus der Schweiz einig. Israel hat so vieles zu bieten. Und auch nach zig Besuchen, entdeckt man immer wieder neues. Ziel der Velotour war es «den Negev zu erkunden und die aktuellen KKL-JNF-Projekte zu besuchen», so Ishay Haramaty, KKL-JNF-Delegierter für die Schweiz. Die Gruppe startete in Jerusalem. Der Weg führte sie von den judäischen Bergen, über die Adullam-Region, dem Toten Meer und dem Negev über Mitzpeh Ramon bis zur Arava, Ziel war Eilat. Sie besuchten eine Auswahl an KKL-JNF-Projekten darunter den Yeruham-Park, Kibbutz Neot Samdar, Moschaw Idan, den Arava Friedensweg, das Vidor Center und die Arava Agricultural Research and Development Station. René Stein aus Zürich war Initiator der Reise. «Ich las immer wieder über die Velowege, welche der KKL-JNF in Israel erstellt. So entstand die Idee zu diesem Trip». Es mache schon einen grossen Unterschied, ob man Israel im Auto oder per Velo erkunde. «Mit dem Fahrrad erlebt man die Landschaft aus einem völlig anderen Blickwinkel. Es ist eine ganz neue Erfahrung für mich», so Teilnehmer Martin Rosenfeld. Nebst den vielen Eindrücken zu Projekten und Landschaft nehmen die Teilnehmer noch etwas Wichtiges mit: «Man hat viel Zeit miteinander zu reden. Die Teilnehmenden wurden so richtig enge Freunde», sagt Rolf Meister aus Zug. Nach der knapp einwöchigen Radtour gönnten sich viele noch ein paar Tage Erholung in Eilat, um wieder zu Kräften zu kommen und die vielen Eindrücke zu verarbeiten.

 

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